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Montag, 10. März 2014

Ihre IT: Für Ihr Unternehmen lebenswichtig!

In den Unternehmen ist die Informationstechnologie schon lange nicht mehr ein Teil neben vielen anderen, sondern die IT hat sich geradezu zum Rückgrat jedes Unternehmens entwickelt: Ohne diese läuft gar nichts mehr. Das wird in jedem einfachen Supermarkt für alle sichtbar: Funktionieren die elektronischen Kassen nicht, kann kein Kunde mehr etwas einkaufen.

Firmeneigene IT zentral einrichten

Wenn ein Unternehmen wächst, weil es expandiert oder andere Unternehmen übernimmt, hat die Anpassung der firmeninternen Informationstechnologie absolute Priorität. Dabei kosten ineffiziente Ausstattung und unzureichende Integration der einzelnen Systeme unnötig Geld und binden somit Kapazitäten, die anderweitig sinnvoller eingesetzt werden können. Dabei lassen sich die IT-Prozesse mit der Transformation in ein einheitliches System deutlich vereinfachen. Die firmeneigene IT kann mit Hilfe webbasierter Anwendungen (Cloud Computing) so auf einer einzigen Plattform eingerichtet werden, dass sie zentral durch die CIOs verwaltet wird und sich vollständig auf die Unterstützung der geschäftlichen Prozesse konzentrieren kann. Die anderen Abteilungen des Unternehmens, wie beispielsweise das Personalwesen, die Rechtsabteilung oder die Gebäudetechnik profitieren ebenfalls davon, weil sich die Service-Modelle einfach übertragen lassen. Ob Arbeitsabläufe (Workflows) oder automatisiserte interne Kontrollen: Dank der firmeneigenen IT werden auch die Abläufe in den anderen Abteilungen transparenter, messbarer und lassen sich leichter nachvollziehen.

Die Firmen-IT intuitiv einrichten

Damit die IT-Abteilung nicht nur zur Unterstützung und Reparatur in den anderen Abteilungen dient, hilft es, wenn die CIOs für die anderen Mitarbeiter einen Self-Service und einen Katalog häufig gestellter Fragen (FAQ) einrichten. Denn was bei Online-Shopping-Angeboten funktioniert, kann auch in Unternehmen den Workflow verbessern. Ist die Oberfläche einfach und nutzerfreundlich gestaltet, dann lassen sich Bestellungen oder Anfragen an den Support leichter erfassen. Ist der Self-Service wie ein Online-Shop für IT gestaltet, dann sind die Angebote der firmeneigenen IT verständlich für alle. So wird auch die IT-Abteilung zu einem Bereich, der sich am Service für die Kollegen orientiert. Das nutzt auch den CIOs, die durch ihr technisches Wissen die Ideen aus dem Unternehmen sicher umsetzen können und damit ihren Einfluss ausbauen. Wenn die Mitarbeiter in einem Unternehmen von der IT-Abteilung Unterstützung bei ihren Aufgaben und Workflows bekommen, können sie ihre Aufgaben effizienter und schneller erledigen.

Innovation durch Automatisierung

Leider ist in vielen Unternehmen die IT von diesem Service noch weit entfernt. Dann werden externe Lösungen genutzt, welche von der IT gewartet werden müssen. Somit bleibt weniger Zeit für die Entwicklung strategischer Projekte. Dabei lassen sich von diesen oben beschriebenen Services die Aufgaben in den einzelnen Abteilungen effektiver lösen, weil die Arbeitsprozesse automatisiert ablaufen können. Zudem sind die Mitarbeiter selbst dazu in der Lage, einzelne Anwendungen zu laden, zu nutzen und auch wieder zu löschen. Dafür müssen die Verantwortlichen der Informationstechnologie über die einzelnen Arbeitsschritte in den Abteilungen informiert sein, damit sie deren Workflows verbessern und automatisieren können.

Fazit

Ändert sich die IT zu einer Abteilung, die den anderen Abteilungen im Unternehmen einen Service bietet, welcher diese optimal unterstützt, dann wächst damit der Einfluss der IT. Statt der reinen Verwaltung von Prozessen ist die Aufgabe der modernen IT, die Prozesse zu automatisieren. So können Unternehmen ganz enorm Zeit und Ressourcen sparen. Einige Beispiele für solche automatisierten Prozesse sind Posteingangsverarbeitung, Beschwerde- und Reklamationsmanagement, Rechnungsverarbeitung, Risikomanagement / IKS, usw. Mehr Beispiele haben wir für Sie auf unserer Webseite zusammengestellt: yourIT-Lösungen.

Ich freue mich auf Ihre Projektanfragen. Fordern Sie uns! Wir beraten Sie gerne.

Ihr Ralf Ströbele

Ralf Ströbele

Donnerstag, 6. März 2014

Lizenzmanagement - Keine Rechtsprobleme mit Software riskieren

Nicht nur für Kanzlerin Merkel sind Internet und andere Computerfragen weiterhin Neuland. Auch viele Unternehmen leisten sich immer noch den Luxus, keinen echten Überblick über die im eigenen Hause verwendete Software zu haben. Dies betrifft sowohl die genutzten Programme an sich als auch die Zahl der Geräte, auf welche sie aufgespielt werden. Denn der bloße legale Kauf von Software genügt nicht. Es muss außerdem eine vollständige Lizenzierung für alle Geräte bestehen, auf denen die betreffenden Programme genutzt werden.


Die Zahl der ertappten Sünder nimmt zu


yourIT-Lizenzmanagement - behalten Sie die Übersicht über Ihre Lizenzen


In den letzten Jahren wurden im Bereich Strafzahlungen für die illegale Nutzung von Softwareprodukten neue Höchststände erreicht. Maßgeblich verantwortlich hierfür ist die Business Software Alliance (BSA). Diese ist ein internationaler Zusammenschluss von Softwareproduzenten welcher sich die Verfolgung von illegaler Softwarenutzung im Wirtschaftsbereich zur Aufgabe gemacht hat. Vertreten sind in der BSA unter anderem Branchenriesen wie Microsoft, Apple, Symantec, HP, IBM und Adobe. Hierfür arbeitet die BSA sowohl mit den Strafverfolgungsbehörden einzelner Staaten als auch mit speziell geschulten Rechtsanwälten in vorzugsweise großen Kanzleien mit internationaler Ausrichtung zusammen. Die schwärzesten Schafe in Deutschland befanden sich dabei übrigens im Bereich Dienstleistungen, Agenturen (beide gut 15 Prozent) sowie in der IT-Branche (10 Prozent).

Nicht den Überblick verlieren


Die Gründe für die Gesetzübertretungen sind vielfältig. Oftmals versuchen Firmen dadurch Geld zu sparen, dass sie nur eine teilweise Lizenzierung der verwendeten Software vornehmen lassen. Vor allem aber sind es schnell wachsende Unternehmen, die des Öfteren den Überblick darüber verlieren, welche Programme auf welchen stationären Rechnern, Laptops oder Smartphones in der Zentrale oder den Außenstellen installiert sind. Da hier neben hohen Schadensersatzforderungen auch strafrechtliche Fragen eine Rolle spielen, werden immer häufiger zentral verantwortliche Angestellte benannt, die sich um die Lizenzierung der im Haus verwendeten Software zu kümmern haben.

Besonders wichtig: rechtzeitig Handeln!


Der erste Schritt ist die zentrale Erfassung der verwendeten Programme einschließlich der einzelnen Geräte, auf denen sie sich befinden.

Weiterhin sollten die Verträge über die einzelnen Programme und Lizenzierungen gebündelt und griffbereit abgelegt sein. In diesem Rahmen spielen auch die Laufzeiten der einzelnen Lizenzen eine zentrale Rolle.

Von entscheidender Wichtigkeit ist außerdem, im Unternehmen klare Regeln für das Aufspielen und die Nutzung von Software auf firmeneigenen Geräten aufzustellen. Werden diese ausreichend bekannt gemacht und durchgesetzt, mindert dies erheblich das Risiko hoher Nachzahlungen an Gebühren wegen Lizenzverstößen.

Insofern macht es Sinn, möglichst rasch die notwendigen Schritte einzuleiten, um im Bereich Firmensoftware keine Angriffsflächen für Softwareunternehmen, die BSA und deren IT-Anwälte oder die Strafverfolgungsbehörden zu bieten.

Vertrauen ist gut - Kontrolle ist besser


Verantwortlich für die Einhaltung der Lizenzvorschriften sind erstmal die Geschäftsführer. In bestimmten Fällen haften auch die IT-Verantwortlichen mit. Wir empfehlen daher dringend, nicht auf ein intern geäußertes "Das passt schon!" zu vertrauen sondernempfehlen regelmäßige Kontrollen sowie die Einführung eines professionellen Lizenzmanagements.

Profitieren Sie von unserer Erfahrung



Die Erfassung der in Ihrem Unternehmen vorhandenen Lizenzen übernehmen wir für Sie kostengünstig auf Knopfdruck. Als professionelles Systemhaus stehen uns hier entsprechende Tools zur Verfügung.

Mittelständische Unternehmen bis 250 Mitarbeiter nutzen hier unser vom Europäischen Sozialfonds (ESF) gesponsortes Beratungspaket "Sicherheitsaudit IT-Infrastruktur". Weitere Infos zu diesem Angebot finden Sie hier.

Nutzen Sie jetzt das ESF-geförderte yourIT-Beratungspaket Sicherheitsaudit "IT-Infrastruktur" inkl. Lizenz-Check


Das eigentliche Lizenzmanagement ist für uns eine Prozess-Lösung, die wir gerne in Ihrem Unternehmen installieren und anpassen. Weitere Infos hierzu finden Sie hier.

Die yourIT-Prozess-Lösung Lizenzmanagement


Ich freue mich auf Ihre Projektanfrage. Fordern Sie uns!

Ihr Thomas Ströbele

Thomas Ströbele

Freitag, 31. Januar 2014

Kostbare Zeit sicher nutzen: Innovative Managed Services von yourIT

Innovative Managed Services erledigen Hosting, Netzwerksicherheit, Datensicherung oder Problemlösung über externe Wartungsdienste. Ob IT-Infrastrukturen komplex oder dezentral verteilt sind, spielt für die Features keine Rolle. Neben erheblicher Zeit- und Kostenersparnis sprechen viele gute Gründe dafür, Managed Services in Unternehmen jeder Betriebsgröße einzusetzen. Aber was genau leistet es an Innovationen?


Aufgaben des Managed Service



Wo komplexe Strukturen nach einfachen Lösungen verlangen, kommen Managed Services zum Einsatz. Dazu gehören die kontinuierliche Systemüberwachung, Fehlerprüfung und -behebung und Alarmierung bei Unregelmäßigkeiten im System. Die schlanken Administrationsstrukturen erledigen standortunabhängig die täglichen Update- und Optimierungsaufgaben sowie die gründliche Rechnerreinigung für sicheres Arbeiten.

yourIT - Wir unterstützen Sie gerne bei der Suche nach den richtigen Managed Services für Ihr Unternehman

Zehn Lösungsansätze für betriebliche IT-Infrastrukturen


  1. Managed Service verlagert Verwaltungs- und Wartungsarbeiten: Weg vom PC und hin zu externen Zugriffsplätzen. Am Arbeitsplatz selbst kann also jeder Mitarbeiter künftig ungestört weiterarbeiten, während Neuinstallationen oder Backups von außerhalb erledigt werden. Dies bedeutet einen enormen Zeitgewinn und eine Steigerung der Unternehmenseffizienz.
  2. Statt vieler dezentraler IT-Systeme für globale Geschäfte verwaltet Managed Service die Standorte zentral. Stör- und Sicherheitsrisiken entfallen, eine abschließende Benachrichtigung meldet die erfolgreiche Aufgabenerfüllung.
  3. IT-Dienstleister bringen Knowhow und aktuelle Automatisierungsmöglichkeiten ohne Mehrkosten in den Managed Service von Infrastrukturen ein. Das Preis-/Leistungsverhältnis ist deutlich günstiger als bei interner Eigenwartung.
  4. Remote Zugänge entfernen beim Managed Service unerwünschte Software und sperren unsichere Benutzer. Damit wird verhindert, dass versehentlich unlizenzierte Software installiert wird. Ein Gefahrenpotenzial für die Systemsicherheit der IT-Infrastruktur entfällt.
  5. Regelmäßige Systemüberwachung und Updates verhindern Fehler an Arbeitsplätzen eines IT-Netzwerks, bevor sie auftreten können. Damit erspart Managed Service den Mitarbeitern manuelle Routineaufgaben und schafft somit kostbare Zeit für andere Aufgaben im Unternehmen.
  6. Managed Services bieten vorkonfigurierte Benutzerprofile für die Neueinrichtung nach Bedarf. Skripting-Verfahren verkürzen den Prozess für künftig flexibleres Reagieren auf erweiterte Anforderungen.
  7. IT-Systeme werden vom Managed Service über ein zentrales Monitoring gewartet. "Selbstversuche" werden sicherheitshalber blockiert, die Benutzerbetreuung standardisiert.
  8. Managed Service betreut komplexe IT-Infrastrukturen nach dem Prinzip "mitwachsender" Architekturen. Eine Konsole genügt jetzt, um Gruppensysteme automatisch zu steuern - egal, wie komplex sich diese im Unternehmen künftig entwickeln.
  9. Mit dem Managed Service Tool werden alle Aufgaben zentralisiert, Monitoring und Administration standortunabhängig. Das spart Personalkosten und Wartungszeit.
  10. Zeitgemäße Firmentechnologie bedeutet einen unternehmerischen Vorteil in der Pflege betriebsinterner IT-Infrastrukturen. Managed Service steht für verschiedene Budgetpläne zur Verfügung, immer auf dem neuesten Stand und immer bedarfsgerecht.

Fazit Managed Services:


Sie kennen einige oder viele Ihrer Schwachpunkte und haben bisher keine zufriedenstellende Lösung für Managed Services für Ihr Unternehmen gefunden? Dann kontaktieren Sie unser IT-Systemhaus yourIT telefonisch oder per E-Mail! Wir helfen Ihnen mit ausführlicher Beratung zum Thema Managed Service. Gerne unterstützen wir Sie vor Ort bei der Konzeption, Errichtung, Verbesserung oder Erweiterung Ihrer IT-Infrastruktur.

Nutzen Sie jetzt unsere Aktion "4 Beratertage nutzen aber nur 2 bezahlen!" und holen Sie sich die Ihnen zustehenden ESF-Fördermittel in Höhe von 1.500 EUR - aber nur noch in 2014.

Dieses und unsere anderen staatlich geförderten Beratungspakete haben wir Ihnen auf einer neuen Webseite zusammengestellt: http://www.mitgroup.eu

Das staatlich geförderte Beratungskonzept von yourIT in 4 Phasen

Ich freue mich darauf, Sie persönlich kennen zu lernen.

Ihr Thomas Ströbele

Thomas Ströbele

Dynamische Passcodes

Für die Identifikation von Personen wird es zunehmend unnötig, zusätzliche physikalische Token zu verwenden. Der Trend geht in Richtung "Bring your own token", da Mitarbeiter immer häufiger mobile Endgeräte nutzen, die sich für eine sogenannte Zwei-Faktor-Authentifi-zierung eignen. Zur sicheren tokenlosen Authentifizierung existieren bereits mehrere erprobte Methoden.


Identitätsnachweis durch Kombination von Faktoren


Damit der Zugriff auf sensible Bereiche nur den richtigen Personen gelingt, hat sich eine doppelte Absicherung bewährt. Dabei müssen zwei von drei Komponenten bedient werden. Mögliche Komponenten sind:
- etwas, das der Nutzer besitzt, also ein Token wie etwa das persönliche Smartphone
- etwas, das der Nutzer weiß, etwa sein Benutzername und sein Passwort oder auch
- etwas, das körperliches Charakteristikum des Nutzers ist, z.B. sein Fingerabdruck oder seine Stimme.
Der Nachteil extra mitzuführender spezieller Token ist, dass sie leichter zu vergessen oder zu verlieren sind als Geräte, die der Mitarbeiter ohnehin dabei hat. Die Kosten der Firmen für gesonderte physikalische Token sind nicht zu unterschätzen, denn neben der Erstanschaffung schlagen auch die Kosten für Ersatz bei Defekt oder Verlust zu Buche.

Dynamische Passcodes verschlanken die Authentifizierungspraxis


Sicherer als feststehende Login-Informationen sind dynamisch generierte Passcodes. Diese werden je nach verwendeter Lösung auf verschiedene Arten automatisch ersetzt, sodass jederzeit ein aktueller Code bereitsteht und akute Übertragungsprobleme kein Login-Hindernis sind. Unbefugten wird das Durchdringen der Sicherheitsschranken zudem durch eine festgelegte Anzahl maximaler Falscheingaben erschwert. Ausgeklügelte Login-Lösungen, die die Smartphones oder Tablets der Mitarbeiter als Token nutzen, erreichen die gesuchte Kombination von Flexibilität für die Nutzer und Sicherheit für das Unternehmen. So kann zum Beispiel ein einmalig gültiger Ziffern-Passcode auf das Mobilgerät des Mitarbeiters gesendet werden. Dieser berechtigt im Zusammenhang mit der persönlichen Zugangslizenz sowie Benutzername und Passwort zum Zugriff auf bestimmte Bereiche. Eine andere Lösung ist die Zusendung eines Passcodes, der nur für eine begrenzte Zeitspanne gültig ist und danach verfällt. Selbst Authentifizierungslösungen, die offline funktionieren - etwa durch einen Festnetzanruf - sind bereits am Markt etabliert.

Unflexible Tokenlösungen sind bald Geschichte


Die Anschaffung kostenintensiver physikalischer Token ist für Firmen heutzutage nicht mehr nötig. Mit der passenden tokenlosen Authentifizierungslösung kann den Mitarbeitern auf sichere Art der Zugang zu bestimmten Bereichen gewährt werden. Informieren Sie sich jetzt über die Möglichkeiten der Authentifizierung ohne zusätzliche Token. Wir von yourIT beraten Sie gerne und unterstützen Sie bei der technischen Umsetzung.

Ich freue mich auf Ihre Projektanfragen.

Fordern Sie uns! Wir beraten Sie gerne.

Ihr Ralf Ströbele

Ralf Ströbele

Donnerstag, 30. Januar 2014

Die Bedeutung von Firmenzielen für die Produktivität der Mitarbeiter

Die Vermittlung der primären Ziele des Unternehmens an die Führungskräfte ist von zentraler Bedeutung, um diese in die Realität umzusetzen. Denn nicht nur die fachlichen Fähigkeiten der Mitarbeiter sind entscheidend für die Produktivität eines Unternehmens, sondern auch deren Motivation und Leidenschaft für die täglichen Aufgaben.
Ein Großteil der Angestellten in Unternehmen ist über die übergeordneten Ziele ihres Arbeitgebers kaum informiert. Das belegen Umfragen. In diesem Punkt sind die Führungsetagen gefordert. Ein möglicher Weg für die Mitarbeiter ist dabei das Setzen von Zwischenzielen, um damit für die langfristigen Ziele des gesamten Unternehmens zu begeistern.



Die Chance, die es zu nutzen gilt


Die Übermittlung der Ziele eines Unternehmens an die Angestellten geht oft mit einer Reihe von positiven Entwicklungen einher. Dadurch, dass die Mitarbeiter wissen, für was sie morgens aufstehen, steigt die Leistungsbereitschaft zum Teil enorm. Des Weiteren ist häufig ein verstärkter Teamgedanke zu erkennen, da sich die Angestellten untereinander als Partner auf dem Weg zu einem gemeinsamen Ziel anerkennen. Das Ritualisieren von regelmäßigen Absprachen über die übergeordneten Ziele der jeweiligen Firma ist dementsprechend ein bedeutsamer Faktor für die Produktivität des gesamten Unternehmens.

Mögliche Folgen


Wer die fehlende Kenntnis der Führungskräfte in Bezug auf das übergeordnete Ziel des Unternehmens akzeptiert, muss mit negativen Auswirkungen rechnen. Wissenschaftler und Forscher sind sich einig, dass sowohl Geld als auch Druck nur über kurze Zeiträume für einen Motivationsschub bzw. erhöhte Produktivität sorgen. Die fehlende Kenntnis und Passion der Führungskräfte bezüglich der Ziele und der Firmenphilosophie mündet deshalb oft in einer wenig erfolgreichen Zukunft.

Nützliche Hinweise für die Umsetzung


Die Führungskräfte fungieren als eine Art Vorbild für die Mitarbeiter. Aus diesem Grund ist es essenziell, dass die leitenden Kräfte einer Firma mit gutem Beispiel vorangehen können, Die Vermittlung der primären Ziele des Unternehmens an die Führungskräfte ist von zentraler Bedeutung, um diese in die Realität umzusetzen. Denn nicht nur die fachlichen Fähigkeiten der Mitarbeiter sind entscheidend für die Produktivität eines Unternehmens, sondern auch deren Motivation und Leidenschaft für die täglichen Aufgaben.
Ein Großteil der Angestellten in Unternehmen ist über die übergeordneten Ziele ihres Arbeitgebers kaum informiert. Das belegen Umfragen. In diesem Punkt sind die Führungsetagen gefordert. Ein möglicher Weg für die Mitarbeiter ist dabei das Setzen von Zwischenzielen, um damit für die langfristigen Ziele des gesamten Unternehmens zu begeistern.

Die Chance, die es zu nutzen gilt


Die Übermittlung der Ziele eines Unternehmens an die Angestellten geht oft mit einer Reihe von positiven Entwicklungen einher. Dadurch, dass die Mitarbeiter wissen, für was sie morgens aufstehen, steigt die Leistungsbereitschaft zum Teil enorm. Des Weiteren ist häufig ein verstärkter Teamgedanke zu erkennen, da sich die Angestellten untereinander als Partner auf dem Weg zu einem gemeinsamen Ziel anerkennen. Das Ritualisieren von regelmäßigen Absprachen über die übergeordneten Ziele der jeweiligen Firma ist dementsprechend ein bedeutsamer Faktor für die Produktivität des gesamten Unternehmens.

Mögliche Folgen


Wer die fehlende Kenntnis der Führungskräfte in Bezug auf das übergeordnete Ziel des Unternehmens akzeptiert, muss mit negativen Auswirkungen rechnen. Wissenschaftler und Forscher sind sich einig, dass sowohl Geld als auch Druck nur über kurze Zeiträume für einen Motivationsschub bzw. erhöhte Produktivität sorgen. Die fehlende Kenntnis und Passion der Führungskräfte bezüglich der Ziele und der Firmenphilosophie mündet deshalb oft in einer wenig erfolgreichen Zukunft.

Nützliche Hinweise für die Umsetzung


Die Führungskräfte fungieren als eine Art Vorbild für die Mitarbeiter. Aus diesem Grund ist es essenziell, dass die leitenden Kräfte einer Firma mit gutem Beispiel vorangehen können, wenn es darum geht, Begeisterung für die gesteckten Ziele des Unternehmens zu entwickeln.

Dabei bieten sich den Firmen verschieden Optionen, um dieses Vorhaben umsetzen zu können. So können zum Beispiel intensive Einzelgespräche mit den Führungskräften dazu genutzt werden, um die Visionen der Firma Schritt für Schritt zu vermitteln. Alternativ oder ergänzend können Vorträge für kleine oder große Gruppen von Führungskräften organisiert werden, in deren Rahmen dann die Zwischenziele anschaulich präsentiert werden können.

Abschließend lässt sich somit festhalten: Die Vermittlung der Ziele eines Unternehmens an die Führungskräfte sollte zu einem festen Ritual werden. Nur so lässt sich das Potenzial einer Firma komplett ausschöpfen.

Ich freue mich auf Ihre Projektanfragen.

Fordern Sie uns! Wir beraten Sie gerne.

Ihr Ralf Ströbele

Ralf Ströbele

Mittwoch, 29. Januar 2014

Wie sicher sind die Daten in der Cloud?

Cloud-Computing und Cloud-Storage waren zwei der größten IT-Trends der vergangenen Jahre. Doch nachdem durch Edward Snowden aufgedeckt wurde, wie systematisch der amerikanische Geheim-dienst NSA mit seinem Spähprogramm PRISM nicht nur Verbindungsdaten speichert, sondern sich auch Zugang zu Dateien verschafft, die in der Cloud lagern, ist die Verunsicherung in vielen Unternehmen groß. Werden die gesam-melten Daten deutscher Unternehmen tatsächlich zur Terrorabwehr analysiert? Oder steckt nicht vielmehr Industrie-spionage dahinter? Und was bedeuten diese Frage für die zukünftige Nutzung von Cloud-Lösungen?

Misstrauen gegenüber US-Unternehmen


Unternehmensdaten über das Internet auf virtuellen Festplatten zu speichern, zu archivieren und weiterzugeben hat gegenüber einer herkömmlichen internen Netzwerkstruktur entscheidende Vorteile. Man bucht nur so viele Kapazitäten, wie man aktuell benötigt und entledigt sich nebenbei der aufwändigen Administration eines eigenen, großen Rechenzentrums.

Doch durch den Abhörskandal ist die schöne neue IT-Welt in der Wolke ins Wanken geraten. Viele Unternehmer fragen sich, ob sie es überhaupt noch verantworten können, sensible Firmendaten im Internet zu speichern und darauf zu vertrauen, dass der Anbieter sie vor Missbrauch schützt - und zudem nicht selbst an Geheimdienst-Behörden weitergibt. Insbesondere amerikanische Unternehmen haben unter dem zunehmenden Misstrauen der Anwender zu leiden. Ein Misstrauen, das berechtigt ist, schließlich gelten für amerikanische Unternehmen nicht die gleichen strengen Datenschutzrichtlinien wie für deutsche Unternehmen.

Fatale Folgen bei Datenweitergabe


Für Unternehmen, deren sensible Daten durch die Cloud-Speicherung in fremde Hände gelangen, kann dies weitreichende Folgen haben. Konkurrenten könnten auf diesem Weg Zugang zu wertvollen Informationen erlangen. Beispielsweise zu konkreten Firmenzielen, neuen geplanten Produkten, Strategien bei Verhandlungen, dem finanziellen Ist-Zustand und vielen weiteren Informationen, die erheblichen Schaden anrichten können - je nachdem, wer sie zu Gesicht bekommt.

Das Problem bei der Nutzung von amerikanischen Cloud-Lösungen ist nur: Sie haben keinerlei Kontrolle darüber, wo Ihre Daten tatsächlich gespeichert werden und wer darauf Zugriff erhält. Und selbst falls aktuell "nur" die NSA solche Daten aus Terrorabwehr-zwecken speichert und nicht an amerikanische Unternehmen weitergibt: Welche Garantie hat man, dass dies auch in Zukunft so bleibt? Dann nämlich, wenn sich der Wettbewerb und die Spannungen zwischen Deutschland und den USA noch verstärken sollten?


Auf deutsche Anbieter setzen


Viele werden bei solch einem drohenden Szenario wohl darüber nachdenken, komplett auf Cloud-Lösungen zu verzichten. Doch damit verliert man natürlich auch zwangsläufig alle Vorteile, die diese Technik zweifellos mitbringt.

Entscheidend ist es deshalb, genau zu prüfen, mit welchem Cloud-Anbieter man zusammen-arbeitet. Wer sich für einen deutschen Anbieter entscheidet, hat die Gewissheit, dass sich das Unternehmen an hierzulande geltendes Datenschutzrecht hält. In Ihrem IT-Systemhaus sind Sie zu einem passenden Datensicherungs-konzept gut beraten.

Ich freue mich auf Ihre Projektanfragen.

Fordern Sie uns! Wir beraten Sie gerne.

Ihr Ralf Ströbele

Ralf Ströbele

Dienstag, 28. Januar 2014

Kostspielige Irrtümer über die Sicherung von Festplattendaten

Das Thema Datensicherung als solches ist längst fest in den Köpfen der allermeisten Unternehmungsleitungen verankert. Sensible Firmendaten sollen weder in die falschen Hände gelangen noch unbeabsichtigt gelöscht werden. Zwar können spezielle Datenrettungsfirmen in vielen Fällen noch wiederherstellen, was aus verschiedenen Gründen von der Festplatte verloren ging, doch ist dies eine kostenaufwändige Angelegenheit. Allerlei Risiken können vermieden werden, wenn populäre Fehler bei der Datensicherung umgangen werden.

Falscher Lagerort oder nicht getestete Backup-Datenträger


Mittlerweile legen die meisten deutschen Unternehmen regelmäßig Sicherheitskopien ihrer Festplatten an. Ein hoher Anteil dieser bewahrt jedoch die Backup-Datenträger im Serverraum auf, was sehr risikoreich ist. Sollte es nämlich zu einem Brand oder einem unautorisierten Zutritt kommen, sind die Geschäftsdaten leicht endgültig verloren, da Server und Backups gleichzeitig betroffen sind. Doch auch bei korrekt gelagerten Sicherheitskopien weiß in so manchen Unternehmen niemand mit Sicherheit, ob eine Wiederherstellung im Ernstfall klappen würde. Dort wurde nämlich die Datenwiederherstellung nicht vollständig getestet. Damit besteht das Risiko, dass bei einem Systemausfall die Firmendaten endgültig verloren sind.

Zuviel Vertrauen in Technik und Hersteller


Ein typischer Irrglaube ist, dass teure Hard Disk Drives in jedem Fall weniger fehleranfällig wären als preisgünstigere Modelle. Tatsächlich führen solche Faktoren zu Systemausfällen, die als Kunde kaum zu durchschauen sind. Dazu zählen Produktionsmängel, Transport- und Lagerungsfehler, aber auch Kälte, Hitze und Erschütterungen.

Weniger empfindlich gegenüber den letzten drei Faktoren sind die Solid State Drives. Dafür weisen diese sogenannten SSD als junge Technologie häufig noch Fehler wie defekte Controller oder Speicherbausteine auf.

Zusätzliche Probleme bei der Datensicherung schafft in solchen Fällen die herstellerseitige automatische Verschlüsselung, die es selbst professionellen Datenrettern unmöglich machen kann, die Daten zu rekonstruieren.

Produkte mit verlängerter Garantie bewahren übrigens ebenfalls nicht vor den Kosten für eine Datenrettung. Die meisten Haftpflichtver-sicherungen kommen genauso wenig dafür auf.

Leider ist auch der verbreitete Glaube, ein Network Attached Storage (NAS) könnte hundertprozentige Ausfallsicherheit bieten, ein Irrtum. Wird das Warnsignal des Storage übersehen, etwa weil es im Keller steht, können unbemerkt mehrere Festplatten des NAS nacheinander ausfallen, was wiederum zu den hohen Kosten eines Datenrettungslabors führt.



Professionelles Konzept zur Datensicherung schützt


Die sichere Lagerung von Daten ist ein komplexes Thema, bei dem Sie leichthin Fehler mit schwerwiegenden Folgen machen können.
Das IT-Systemhaus berät Sie daher gern über das für Sie passende Datensicherungskonzept. Wir zeigen Ihnen den individuell besten Weg, Backups zu erzeugen und Wiederherstellungs-tests zu machen.
Mit dem richtigen Know-How bleiben die Daten ihrer Festplatten vor unberechtigten Zugriffen geschützt und für Befugte solange nutzbar, wie Sie es wünschen.

Ich freue mich auf Ihre Projektanfragen.

Fordern Sie uns! Wir beraten Sie gerne.

Ihr Ralf Ströbele

Ralf Ströbele

Montag, 27. Januar 2014

IT-Ausfälle vermeiden & Kosten sparen

In den meisten Unternehmen, egal ob kleine oder mittelständische Betriebe oder Großunternehmen, spielt die IT inzwischen eine entscheidende Rolle für das tägliche Geschäft. Kommunikation mit Kunden oder Partnern aber auch interne Prozesse sind oft ohne IT gar nicht mehr denkbar. Umso unverständlicher ist es, dass viele Manager und IT-Verantwortliche die Risiken eines IT-Ausfalls unterschätzen.
Dabei entstehen für jede Minute IT-Störung Kosten, die das Ergebnis des Unternehmens belasten. Mit hochver-fügbaren Servern könnten diese Kosten erheblich minimiert oder gänzlich vermieden werden.

Die Hochverfügbarkeit: Jeder Prozentpunkt zählt


Im Prinzip ist es eine ganz einfache Rechnung. Die Verfügbarkeit eines Servers wird in Prozent angegeben. So garantieren Provider zum Beispiel in bestimmten Fällen Verfügbarkeiten von 99,999 Prozent, was einer jährlichen Ausfallzeit von circa fünf Minuten entspricht. Eine Verfügbarkeit von 99,99 Prozent hingegen bedeutet schon bis zu einer Stunde Ausfall im Jahr. In Eigenregie gehostete Server im Unternehmen erreichen oft nur Verfügbarkeiten, die unter 99 Prozent liegen.

Wird pro Stunde ein Schaden von circa 10.000 bis 100.000 Dollar angesetzt, was je nach Unternehmen durchaus einem realistischen Wert entspricht, kann schnell ermittelt werden, wie wichtig die Verfügbarkeit der eigenen IT werden kann. Nicht umsonst errechnete die "Avoidable Costs of Downtime" Studie von CA Technologies Umsatzeinbußen von ca. 4,2 Milliarden Euro in Deutschland pro Jahr nur durch IT-Ausfälle.

Es kann sich deshalb sehr schnell für jedes Unternehmen lohnen, den vermeintlich zunächst teureren Service eines hochverfügbaren, managed Servers in Anspruch zu nehmen.

Managed Server mit hoher Verfügbarkeit für die eigene Firmen IT nutzen und SLAs vereinbaren


Wie die Rechnung zuvor zeigt, macht es oft Sinn für die eigenen IT Anwendungen hochverfügbare, managed Server eines Providers einzusetzen.

Es sollte allerdings darauf geachtet werden, welche Verfügbarkeit dieser jeweils garantiert und vor allem, wie die Regelungen aussehen, wenn die garantierte Verfügbarkeit nicht eingehalten werden kann. In diesem Fall sollten SLAs (Service Level Agreements) definiert sein, die die für das Unternehmen durch den Ausfall entstehenden Kosten mindestens ausgleichen.

Sind entsprechende Verfügbarkeiten und SLAs definiert, werden die Kosten für IT Ausfälle im Unternehmen kalkulierbar und gleichzeitig minimiert.
Da es bei der Auswahl der passenden Hochverfügbarkeitslösungen und der richtigen Speicherkonzepte einiges zu beachten gibt, sollten sich Unternehmen entsprechenden Rat bei Spezialisten holen.

Ein IT-Systemhaus hat Experten und entsprechendes Knowhow auf diesem Gebiet und berät Sie diesbezüglich detailliert. Gemeinsam mit dem Systemhaus finden Sie so die optimale Lösung für Ihren Betrieb und minimieren die Kosten durch Systemausfälle. Scheuen Sie also nicht ein Systemhaus zu diesem Thema zu kontaktieren.

Ich freue mich auf Ihre Projektanfragen.

Fordern Sie uns! Wir beraten Sie gerne.

Ihr Ralf Ströbele

Ralf Ströbele

Samstag, 25. Januar 2014

Auch für kleine und mittelständische Unternehmen: Vorteile cleverer Cloudlösungen

Die Cloud-Technologie ist nicht zuletzt wegen der aktuellen Datenschutz- und Spionage-diskussion in aller Munde. Viele Unternehmen nutzen aktuell bereits Cloud-Dienstleistungen und profitieren von der effizienten und fortschrittlichen Technik. Wer allerdings glaubt, dass sich nur für große Unternehmen Cloudlösungen auszahlen, liegt falsch. Denn auch für kleinere und mittelständische Unternehmen ergeben sich mit passenden, cleveren Cloudlösungen viele Chancen und Vorteile.
Was es speziell bei solchen Lösungen zu beachten gilt und wo die Vorteile liegen, ist im Folgenden kurz erklärt.


Wie die IT in vielen Unternehmen noch heute aussieht


In vielen kleineren Unternehmen scheint die Zeit, was die IT betrifft, stehen geblieben zu sein. So werden oft gleich eine ganze Reihe an eigenen Servern betrieben, die jeweils nur bestimmte Aufgaben erfüllen. Nicht selten sind Dateiserver, E-Mail Server, Abrechnungs- und Bestellsoftware auf eigenen physischen Maschinen installiert. Diese müssen aufwendig einzeln überwacht und in Betrieb gehalten werden, um die Prozessabläufe innerhalb der Firma nicht zu gefährden. Da das interne Knowhow allerdings knapp ist und externe Dienstleister teuer sind, wird oft nur das Nötigste getan und erst bei akuten Problemen gehandelt. Server und IT sind deshalb meist überaltert und erfüllen längst nicht mehr die Anforderungen für effizientes Arbeiten.


Die Vorteile und Besonderheiten der kleinen cleveren Cloudlösung



Mit einer Cloudlösung könnte vieles um einiges leichter sein. So werden alle Anwendungen und Programme auf virtuellen Rechnern betrieben, die jeweils die benötigte Performance flexibel bereitstellen. Sie sind von den eigentlichen physikalischen Maschinen entkoppelt und können einfach erweitert, angepasst und ersetzt werden. Das Unternehmen kann, je nach eigenem Knowhow, sich dabei für eine Private Cloud oder für eine Public Cloud entscheiden. Während bei der Private Cloud die Hoheit über die Maschinen im Unternehmen bleibt, wird bei der Public Cloud die Hardware an ein Cloud Rechenzentrum abgetreten und nur noch die eigentliche Anwendung von dort bezogen. Gerade kleine Unternehmen sparen so wertvolle Mitarbeiterressourcen, da nur noch Anwendungswissen benötigt wird. Bei allen Cloudlösungen für kleine und mittelständische Unternehmen wird besonderen Wert auf Einfachheit und Funktionalität gelegt, so dass die Firmen maximal profitieren können.

Die Überwachung und Sicherung bei Cloudlösungen




Die Überwachung der Cloudlösung und die Datensicherung sowie der Datenschutz bleiben jedoch auch in der Cloud Pflicht. Denn egal ob Private oder Public Cloud, Unternehmen müssen stets über den Status ihrer Services informiert sein und die Daten sicher und vor unbefugtem Zugriff geschützt ablegen.
Wichtig ist, dass eine einfache Verwaltung, Überwachung und Sicherung von Daten möglich ist, ohne sich lang einarbeiten zu müssen. Zudem muss der Cloud Anbieter die geltenden Datenschutzbestimmungen in jeder Hinsicht einhalten können. Ist dies der Fall, kann das Unternehmen auf eine hohe IT Verfügbarkeit vertrauen.

Setzen Sie in Ihrem Unternehmen noch immer auf die klassische IT-Infrastruktur mit dedizierten Servern, sollten Sie sich über die neuen, cleveren Cloudlösungen für Ihr Unternehmen informieren. Holen Sie sich dazu professionellen Rat von Ihrem IT-Systemhaus und profitieren Sie so maximal von den Vorteilen der Lösung.

Ich freue mich auf Ihre Projektanfragen.

Fordern Sie uns! Wir beraten Sie gerne.

Ihr Ralf Ströbele

Ralf Ströbele

Freitag, 24. Januar 2014

Die Zukunft im Storage-Bereich

Die nicht flüchtigen Speicher sind auf dem Vormarsch. Bisher wurden Flash-Speicher vor allem in USB-Sticks, Speicherkarten und ähnlichen Medien genutzt. Inzwischen sind aber auch Festplatten mit größerer Speicherkapazität erhältlich.

Die Vorteile gegenüber herkömmlichen, magnetischen Datenträgern liegen auf der Hand: Flash-Speicher arbeiten erheblich schneller, brauchen dabei aber weniger Strom und heizen sich entsprechend weniger auf. Zudem ist diese Form des Speichers zuverlässiger und sicherer gegen Beschädigung, äußere Einflüsse, wie Stöße oder magnetische Felder. Damit reduziert sich auch das Risiko von Datenverlust deutlich.


Flash-Speicher für den Performance-Gewinn


Mehr und mehr kommen SSDs auch in professionellen Storage-Umgebungen zum Einsatz. Davon profitieren die oftmals noch vernachlässigten Enterprise-Umgebungen, insbesondere wegen des deutlich spürbaren Performance-Gewinns. Da die Datenmengen stetig wachsen, muss der Zugriff darauf langfristig erheblich beschleunigt werden, um den Anforderungen auch in Zukunft noch gerecht werden zu können. Immer mehr Verantwortliche im IT-Bereich setzen deshalb auf den Geschwindigkeitsvorsprung moderner SSDs.

Prädestiniert für anspruchsvolle Anwendungen


Als eMLC und SLC Technologien ersetzen SSDs bereits heute die älteren SAS Speicher in fast allen größeren Storage-Systemen. Zu den wichtigsten Einsatzgebieten für Flash-Speicher gehören große In-Memory-Datenbanken und viele andere Prozesse, die in Echtzeit ablaufen. Hier ist ein schneller Datenzugriff unbedingt erforderlich, da die Latenzzeiten möglichst niedrig ausfallen sollten.

Bei OLTP-Datenbanken, VDI und virtualisierten Servern kommen die nicht flüchtigen Speichersysteme ebenfalls häufig zum Einsatz, genauso wie in ERP-Systemen oder bei Business Intelligence. Andere anspruchsvolle Anwendungen, wie Cloud-Computing, aufwändige Simulationen, für Video on demand Dienste oder beim rechenintensiven Modeling sind die schnellen Flash-Speicher kaum noch weg zu denken.


Informieren Sie sich beim IT-Systemhaus über die Möglichkeiten, um für die wachsenden Anforderungen in Ihrer IT-Abteilung gerüstet zu sein. Eine ausführliche, individuelle Beratung zum Umstieg auf Flash-basierte Speicherlösungen bietet das IT-Systemhaus, das Ihnen bereits bei der Planung Ihrer Storage-Umgebung umfassende Unterstützung bietet.

Ich freue mich auf Ihre Projektanfragen.

Fordern Sie uns! Wir beraten Sie gerne.

Ihr Ralf Ströbele

Ralf Ströbele