IT-Ausfälle vermeiden & Kosten sparen

In den meisten Unternehmen, egal ob kleine oder mittelständische Betriebe oder Großunternehmen, spielt die IT inzwischen eine entscheidende Rolle für das tägliche Geschäft. Kommunikation mit Kunden oder Partnern aber auch interne Prozesse sind oft ohne IT gar nicht mehr denkbar. Umso unverständlicher ist es, dass viele Manager und IT-Verantwortliche die Risiken eines IT-Ausfalls unterschätzen.
Dabei entstehen für jede Minute IT-Störung Kosten, die das Ergebnis des Unternehmens belasten. Mit hochver-fügbaren Servern könnten diese Kosten erheblich minimiert oder gänzlich vermieden werden.

Die Hochverfügbarkeit: Jeder Prozentpunkt zählt


Im Prinzip ist es eine ganz einfache Rechnung. Die Verfügbarkeit eines Servers wird in Prozent angegeben. So garantieren Provider zum Beispiel in bestimmten Fällen Verfügbarkeiten von 99,999 Prozent, was einer jährlichen Ausfallzeit von circa fünf Minuten entspricht. Eine Verfügbarkeit von 99,99 Prozent hingegen bedeutet schon bis zu einer Stunde Ausfall im Jahr. In Eigenregie gehostete Server im Unternehmen erreichen oft nur Verfügbarkeiten, die unter 99 Prozent liegen.

Wird pro Stunde ein Schaden von circa 10.000 bis 100.000 Dollar angesetzt, was je nach Unternehmen durchaus einem realistischen Wert entspricht, kann schnell ermittelt werden, wie wichtig die Verfügbarkeit der eigenen IT werden kann. Nicht umsonst errechnete die "Avoidable Costs of Downtime" Studie von CA Technologies Umsatzeinbußen von ca. 4,2 Milliarden Euro in Deutschland pro Jahr nur durch IT-Ausfälle.

Es kann sich deshalb sehr schnell für jedes Unternehmen lohnen, den vermeintlich zunächst teureren Service eines hochverfügbaren, managed Servers in Anspruch zu nehmen.

Managed Server mit hoher Verfügbarkeit für die eigene Firmen IT nutzen und SLAs vereinbaren


Wie die Rechnung zuvor zeigt, macht es oft Sinn für die eigenen IT Anwendungen hochverfügbare, managed Server eines Providers einzusetzen.

Es sollte allerdings darauf geachtet werden, welche Verfügbarkeit dieser jeweils garantiert und vor allem, wie die Regelungen aussehen, wenn die garantierte Verfügbarkeit nicht eingehalten werden kann. In diesem Fall sollten SLAs (Service Level Agreements) definiert sein, die die für das Unternehmen durch den Ausfall entstehenden Kosten mindestens ausgleichen.

Sind entsprechende Verfügbarkeiten und SLAs definiert, werden die Kosten für IT Ausfälle im Unternehmen kalkulierbar und gleichzeitig minimiert.
Da es bei der Auswahl der passenden Hochverfügbarkeitslösungen und der richtigen Speicherkonzepte einiges zu beachten gibt, sollten sich Unternehmen entsprechenden Rat bei Spezialisten holen.

Ein IT-Systemhaus hat Experten und entsprechendes Knowhow auf diesem Gebiet und berät Sie diesbezüglich detailliert. Gemeinsam mit dem Systemhaus finden Sie so die optimale Lösung für Ihren Betrieb und minimieren die Kosten durch Systemausfälle. Scheuen Sie also nicht ein Systemhaus zu diesem Thema zu kontaktieren.

Ich freue mich auf Ihre Projektanfragen.

Fordern Sie uns! Wir beraten Sie gerne.

Ihr Ralf Ströbele

Ralf Ströbele

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