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Dienstag, 23. Dezember 2014

Restbudget sinnvoll investieren - So machen Sie aus 2.400 EUR 4 Tage Dienstleistungsunterstützung durch yourIT

Der Jahresendspurt ist in vollem Gange, die letzten Wochen des Jahres sind gespickt mit Terminarbeiten und es laufen bereits die Vorbereitungen für das kommende Jahr. Ihre Zeit wird jeden Tag knapper. Aber es wäre noch ein kleines Restbudget da, das sinnvollst nutzenstiftend investiert werden möchte. Dann sind Sie bei den Beratungspaketen von yourIT Consulting genau richtig. Bei Beauftragung noch in 2014 und Bearbeitung bis spätestens 31.03.2015 erhalten Sie bis zu 1.500 EUR Fördermittel vom Europäischen Sozialfonds (ESF).


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Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit.

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Das gesamte yourIT-Team wünscht Ihnen ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Start ins neue Jahr! Wir hören doch noch von Ihnen, oder?

Montag, 22. Dezember 2014

Beschilderung 2.0 - Erleichterung im Alltagsgeschäft

In nahezu jedem Unternehmen und öffentlichen Gebäude sind Hinweisschilder grundlegend wichtig für die Arbeitssicherheit, Effektivität der Arbeitsabläufe sowie dem Besucherkomfort. Das Hauptproblem, welches sich jedoch bei den herkömmlichen Informationsträgern wie Papier sowie Kunststoff bietet, ist, dass etwaige Aktualisierungen, die in einem Unternehmen nicht selten vorkommen, nur mit großem Aufwand durchgeführt werden können. 

 

Aus diesem Grund sind Hinweisschilder nicht selten nur bedingt aktuell, was wiederum zu Verwirrungen führen kann. Glücklicherweise gibt es eine Alternative zu den klassischen Informationsträgermedien - die ePaper Technologie! Diese Technologie gibt es bereits seit geraumer Zeit, doch mittlerweile hat sie einen Grad erreicht, an dem sie auch für ein knapp bemessenes Budget erhältlich ist.

Wie funktioniert die ePaper Technologie?

Im Grunde genommen bietet die ePaper Technologie dem Unternehmen die Möglichkeit der digitalen Beschilderung für die jeweiligen Räumlichkeiten. Mit dieser Technologie wird es jeder Unternehmensleitung ermöglicht, kostengünstig die Beschilderung zu modernisieren, ohne hierfür einen nennenswerten Aufwand zu betreiben. Alles was zu dieser Modernisierung erforderlich ist, ist ein Server sowie die entsprechenden Paneldisplays. Diese lassen sich kabellos in jeder wichtigen Räumlichkeit platzieren und bieten eine Aufmerksamkeitsgarantie. Wichtige Informationen kommen somit effektiver zur Geltung.

Vorteile von ePaper

Ein wesentlicher Bestandteil der Beschilderung ist der Anspruch auf Aktualität. Da sich bisweilen in einem Unternehmen oder einer öffentlichen Behörde Zuständigkeiten und Personen ändern können ist mit der ePaper Technologie eine wesentliche Arbeitserleichterung geschaffen. Es ist nicht mehr erforderlich alle relevanten Informationen in jeder einzelnen Räumlichkeit manuell zu ändern, da die Paneldisplays automatisiert über den Server aktualisiert werden können. Neben dem erheblich moderneren und organisierterem optischen Eindruck ist mit der ePaper Technologie die Aktualität der Beschilderung garantiert. Der Hersteller Lancom hat sich in den letzten Jahren einen hervorragenden Namen im Bereich der elektronischen Beschilderung erarbeiten können und bietet zuverlässige und qualitativ hochwertige Systeme kostengünstig an. Somit kann wirklich jedes Unternehmen seine öffentliche Darstellung ohne erheblichen Kosten- oder Arbeitsaufwand in wenigen Schritten verbessern.

Nehmen Sie unverbindlich Kontakt auf

Wenn auch Sie Ihr Unternehmen oder ihre unterstellte Behörde modernisieren möchten, dann ist die ePaper Technologie genau die richtige Wahl. Verbessern Sie die Außenwirkung und internen Arbeitsabläufe merklich, in dem Sie Paneldisplays in ihren Räumlichkeiten platzieren. Sämtliche Informationen und Aktualisierungen können einfach mittels der Serverzentrale, die es ohnehin in jedem größeren Unternehmen oder jeder Behörde gibt, durchgeführt werden, sodass nicht einmal mehr ein vermehrtes Arbeitsaufkommen erforderlich ist.

Ich freue mich auf Ihre Projektanfragen.
Ihr Ralf Ströbele
Ralf Ströbele

Montag, 15. Dezember 2014

All IP - Eine Veränderung die polarisiert

Im Jahr 2018 will die Deutsche Telekom das in die Jahre gekommene ISDN-System zu Grabe tragen und flächendeckend ALL-IP einführen. Somit ändert sich sowohl für Unternehmer, als auch für Privatleute eine ganze Menge und der Markt kommt in Bewegung. Dass diese Entscheidung sowohl Befürworter, als auch Gegner findet, steht außer Frage. Leider ist die Informationsdichte zu diesem Thema in der Bevölkerung noch lange nicht hoch genug, um hier wirklich informiert mitreden zu können. Hier ein Überblick:

Was unterscheidet ISDN und ALL-IP?

Grundsätzlich sind beide Systeme zwar in ihrem Nutzen ähnlich, unterscheiden sich jedoch im Aufbau. Während ISDN über die Telefonkabel und deren Aufsplittung ermöglicht wurde, bietet ALL-IP und somit Voice over IP die Möglichkeit, die Kommunikation direkt über die Internetleitung laufen zu lassen. Das bedeutet vor allem einen geringeren Aufwand an Technik und Zubehör, da hierfür nicht eine Unmenge an Leitungen geschaltet werden müssen, sondern sich alles mit einer entsprechend guten Anbindung an das Internet ermöglichen lässt. Ist die benötigte Technik erst einmal vorhanden, kann das System ohne großen Aufwand gewartet, betrieben und genutzt werden.

Muss man Angst vor Ausfällen haben?

Viele Nutzer haben Angst vor Ausfällen des Systems, so wie es auch heutzutage oftmals beim Internetverkehr vorkommen kann. Der effektive Prozentsatz an auftauchenden Problemen und Ausfällen soll bei ALL-IP bzw. VOIP deutlich geringer sein als beim bereits lange laufenden ISDN. Rückhalte und Skepsis gegenüber dieser Veränderung sind demnach unbegründet.

Dem Trend voraus sein und profitieren

Wenn auch Sie der Zeit ein wenig voraus sein und die neuste Technik mit all ihren Vorteilen nutzen möchten, dann sollten Sie sich bereits heute für einen entsprechenden ALL-IP-Anschluss entscheiden. Eine hervorragende Gesprächsqualität, gute Leitungsbandbreite und individuelle Lösungen für Ihren Anschluss warten auf Sie. Greifen Sie zu und treten Sie in eine neue und bessere Zukunft ein.

Ich freue mich auf Ihre Projektanfragen.
Ihr Ralf Ströbele
Ralf Ströbele

Montag, 8. Dezember 2014

Ticketsysteme - Ordnung und Übersicht für Dienstleistungen

Für Dienstleistungsunternehmen bieten Ticketsysteme eine transparente Lösung, um sämtliche Vorgänge und Kosten lupenrein dokumentieren zu können. Tatsächlich wird der Einsatz solch einer Software bis heute noch sehr zögerlich eingesetzt, obwohl mit einer effizienteren Strukturierung von Arbeitsabläufen durch eine Ticketverwaltungssoftware viel Geld eingespart werden kann.


Ein Ticket-System bringt Ordnung und Übersicht für Dienstleistungen

Flexibel und kostensparend


Die Vorteile für den Einsatz einer Ticketverwaltungssoftware liegen auf der Hand. Kosten werden rasch erfasst und berechnet, Arbeitsabläufe effizient gesteuert und Service- und Wartungsverträge optimal verwaltet. Auch Mitarbeiter werden gezielt mit einer Ticketverwaltungssoftware eingesetzt sowie die Beratung von Kunden optimal durchgeführt. All diese Arbeitsanforderungen sind mit Kosten verbunden, wenn sie einzeln koordiniert werden müssen. Auch können Terminierungen, Abrechnungen und Kontrollen sowie viele andere Leistungen mit herkömmlichen Arbeitstechniken nicht ausreichend dargestellt werden. Ticketsysteme sind in der Lage, komplexe Leistungen bis ins Detail zu erfassen. Zusätzlich können Statistiken und Reports rasch und korrekt für Kunden und auch für das eigene Controlling erstellt werden. Das hohe Maß an Flexibilität sowie eine gute Übersicht aller Leistungen und Kosten sprechen hier für sich. Obwohl eine Ticketverwaltungssoftware viele Vorteile bietet, werden diese noch lange nicht in allen Systemhäusern eingesetzt. Laut einer Marktstudie der Akademie der Systemhaus-Gruppe Synaxon AG, haben an die 42 Prozent aller befragten Unternehmen noch keine Software für Ticketsysteme im Einsatz.



Welche Anbieter gibt es?


Mittlerweile gibt es aber schon einige Anbieter für Ticketsysteme, die sich am Markt durchaus erfolgreich etabliert haben. Zu den erfolgreichen Lösungen für Ticketverwaltungssoftware gehören beispielsweise DOCUframe, ACMP, ... .Warum viele Dienstleister noch nicht auf Ticketsysteme umgestiegen sind, ist schwer zu erklären. Scheinbar setzen viele Systemhäuser noch auf eigene, bewährte Lösungen oder auf Module aus Warenwirtschaftssystemen. Zu den Kriterien für Ticketsysteme zählt nicht nur die Grundeigenschaft einer raschen Erfassung von Leistungen, sondern auch eine übersichtliche Buchung beispielsweise auf Geräte, Lizenzen und Verträge. Auch im Außendienst unterstützen Ticketsysteme bei der Erfassung von Leistungen. Dadurch wird eine saubere Statistik für das eigene Controlling und den Kunden möglich. Fahrten können optimal eingepflegt und Technikereinsätze geplant werden. Wert legen sollten Sie auch auf die Eignung für mobile Geräte wie Smartphones und Tablets. Stichwort: mobile Apps!

Informieren Sie sich unverbindlich


Zu den wichtigen Kriterien für eine Ticketverwaltungssoftware gehört außerdem das Vertragsmodul für Prepaid, Pauschalen und Kontingent sowie Vertragsvorlagen und Kurzübersichten bei der Akquisition von Kunden. Möchten Sie all diese Arbeitsschritte effizienter in Ihrem Unternehmen umsetzen und sich einen detaillierten Überblick über Leistungen und Kosten verschaffen, dann informieren Sie sich doch gleich über eine individuelle Lösung durch ein Ticketsystem.

Kontaktieren Sie uns!

Ich freue mich auf Ihre Projektanfragen.
Ihr Ralf Ströbele
Ralf Ströbele

Montag, 1. Dezember 2014

Business Continuity - Der Managementplan für den Notfall

Das "Worst-Case-Szenario" eines jeden Unternehmens ist, wenn der IT-Server plötzlich ausfällt. Denn dies hat für gewöhnlich weitreichende finanzielle Folgen und der Fortbestand des Unternehmens ist dadurch gefährdet. Um dies zu vermeiden, hilft ein guter Business-Continuity-Plan.

Hohe finanzielle Belastung

Die finanziellen Einbußen für ein Unternehmen, bei dem der Server stillsteht, liegen zwischen 25.000 und 41.000 Euro pro Stunde. Dies belegt jedenfalls eine vom Analystenhaus TechConsult erhobene Untersuchung. Laut dem US-amerikanischen Analystenhaus Forrester Research liegen die Kosten dafür sogar bei durchschnittlich 79.000 Euro und können in Einzelfällen mehrere Millionen Euro ausmachen. Aber nicht nur finanziell bedeutet ein Ausfall des Servers einen großen Schaden. So ein Szenario verursacht meist erhebliche Verluste bezüglich der Kunden und dem Firmenimage und wirft insbesondere Fragen zur Haftung für Folgeschäden auf. Viele Unternehmer sind sich der Gefahr von IT-Katastrophen durchaus bewusst, jedoch wird mit Überlegungen für entsprechende Absicherungen, insbesondere bei klein- und mittelständischen Betrieben, eher nachlässig umgegangen. Nur 35 Prozent der KMUs haben sich bisher mit dem Thema Business Continuity beschäftigt und sind im Fall von Störungen durch ausgereifte Konzepte für den Ernstfall gewappnet.

Ein Notfallmanagementplan muss sein

Tatsächlich fallen bis zu fünfmal im Jahr bei mehr als drei Viertel aller deutschen Unternehmen wichtige IT-Systeme aus. Durchschnittlich dauert es etwa 3,8 Stunden, bis der ausgefallene Server wieder in Gang gebracht wird und wichtige geschäftliche Daten zurückgewonnen werden. Ohne länger darüber nachzudenken scheint dieser Zeitrahmen für viele Unternehmen offenbar verkraftbar zu sein. Jedoch wird meist nicht bedacht, dass ein Ausfall der IT zu einem erheblichen Schaden führt. Dies betrifft die Auftragsannahme und das Bestellwesen. Liegt der Produktionsprozess für diese Zeit still, führt dies nicht nur zu ökonomischen Schäden, sondern sorgt auch für Unzufriedenheit unter Kunden, Mitarbeitern und Lieferanten. Schadensersatzleistungen oder Haftungskosten können die Folge sein sowie Zahlungen für Rückvergütungen. Aus diesem Grund ist es für Unternehmen äußerst wichtig, sich mit einem Notfallmanagementplan für den Ernstfall zu rüsten.

Wo erhalten Sie professionelle Unterstützung?

Insgesamt bietet ein gut durchdachter Business-Continuity-Plan, insbesondere für das Firmennetzwerk, dem PC aber auch für Ausfälle von Hard- und Software, eine rasche Lösung an. Dabei können menschliche Bedienfehler genauso Verursacher sein, wie das Versagen von Hard- oder Software. Oder Schäden, die durch einen unbefugten Zugriff auf das System durch Dritte herbeigeführt wurden. Auch sollten Fälle, die durch höhere Gewalt hervorgerufen werden, wie Stromausfälle und Feuer, bestens abgedeckt werden. Rüsten Sie sich und Ihr Unternehmen sogleich für den Ernstfall und sorgen Sie mit einem individuell abgestimmten Business-Continuity-Plan vor, damit Ihr Unternehmen keine Einbußen durch IT-Ausfälle oder Störungen in Kauf nehmen muss.

Ich freue mich auf Ihre Projektanfragen.
Ihr Ralf Ströbele
Ralf Ströbele

Montag, 10. November 2014

Lebensdauer Server - wann sollte ein Server ausgetauscht werden?

Wann geht einem Server endgültig die Luft aus? Tipps und Infos: Server sind das Kernstück eines jedes Netzwerkes. Sie laufen Tag und Nacht und liefern die benötigten Daten für Webseiten, firmeninterne Anwendungen, Apps und viele weitere Bereiche mehr. Doch wann ist die Lebenszeit eines Servers überschritten? Wann lohnt sich noch der Austausch eines Bauteils und in welchem Fall sollte man einen Wechsel des Servers in Betracht ziehen?


Die Lebenserwartung eines Servers - Gibt es feste Werte?


Natürlich lässt sich nicht sagen, wie lange ein Bauteil eines Servers die Arbeit sachgemäß verrichtet. Zu viele Faktoren spielen hierfür eine Rolle und sorgen im Ernstfall für den gefürchteten Ausfall. Festplatten beispielsweise arbeiten in vielen kleinen und mittelständischen Unternehmen unter Höchstlast und das im 24/7 Betrieb. Ist eine gewisse Dauer des Einsatzes überschritten und kommt es immer häufiger zu Ausfällen oder schadhaften Sekoren, die bei regelmäßigen Scans auffallen, sollte der Datenspeicher lieber durch eine neue Hard Disk ersetzt werden.

Bei den Prozessoren sieht der Sachverhalt schon wieder anders aus. Sicherlich sollte seitens der Technik darauf geachtet werden, dass sich ein Rechenzentrum auf dem aktuellen Stand der Entwicklung befindet, was bedeutet, dass man nach 3 - 4 Jahren einen Austausch der Server durchführen sollte.

Lebenserwartung Server
Wie lange ist die Lebenserwartung eines Servers?

Professionelle Wartung erhöht die Lebenserwartung eines Servers


Mit entsprechender Wartung lässt sich ein System einige Jahre sicher betreiben, doch je älter ein Server wird, desto höher ist das Ausfallrisiko. Hinzu kommt, dass die Ersatzteile ab einem gewissen Alter des Servers immer schwerer zu beziehen sind. Die entsprechende Lieferung kann teilweise mehrere Tage in Anspruch nehmen, was in keinem Fall zu vertreten ist. Ein Server sollte niemals länger als nötig ausfallen. Bei Firmennetzwerken, die nur in der Woche genutzt werden, ist ein Ausfall, dessen Ursache am Wochenende behoben wird, noch akzeptabel.

Ist ein Unternehmen aber 7 Tage die Woche und rund um die Uhr tätig (7x24), sollte sehr schnell reagiert werden. Netzwerke mit nur einem Server sind besonders auf die Aktualität der Hardware angewiesen, denn wenn der Hauptserver nicht mehr läuft, funktioniert keine Anwendung mehr. Um spontane Ausfälle von Servern zu vermeiden, sollten diese alle 3 - 4 Jahre komplett durch neue Systeme ersetzt werden. Dies sorgt für Betriebssicherheit und eine zeitnahe Ersatzteilbeschaffung. Server mit mehr als 5 Jahren auf dem Buckel darf man gerne als "Methusalem" im Serverumfeld bezeichnen.

Weniger aber hochwertige Bauteile = höhere Lebenserwartung


Unser Motto "simplify yourIT" leuchtet ein: Je weniger "klapprige" Bauteile in Ihren Servern stecken, desto weniger kann daran kaputtgehen. Wenn Ihr Server-System eine hohe Lebenserwartung erhalten soll, sollten Sie sich mit Geräten beschäftigen, deren Hersteller genau darauf achten. Wir von yourIT arbeiten genau mit solchen Herstellern zusammen.

Wie schütze ich mich vor einem Server-Ausfall?


Sollten Sie an einer Lösung zur Verbesserung Ihrer Serverleistung, der Betriebssicherheit und der Vermeidung von Ausfallzeiten interessiert sein, wenden Sie sich direkt an uns. Wir werden Ihnen garantiert entsprechende Lösungsvorschläge machen, welche Server aktuell auf dem Markt erhältlich sind und welche sich speziell für Ihre Anforderungen eignen. Tauschen Sie lieber regelmäßig aus, anstatt einen Ausfall zu riskieren.

Anforderung Whitepaper


Gerne senden wir Ihnen unser Whitepaper einer Übersicht der yourIT-Experten zu Server- und anderen Laufzeiten. Senden Sie uns dazu einfach eine E-Mail mit dem Betreff "Lebensdauer Server".

Ich freue mich auf Ihre Projektanfragen.

Ihr Ralf Ströbele
Ralf Ströbele


Übrigens: Lesen Sie hier, was hyperkonvergente Speicher-Systeme und Kamelhöcker gemeinsam haben...

Montag, 3. November 2014

Unified Communications - Vom Privatgebrauch in den Geschäftsalltag

In modernen Unternehmen wird es immer schwieriger, die interne Kommunikation zu bündeln und auf einheitliche Standards zu bringen. Mitarbeiter verursachen Kosten durch fehlende Informationsvergabe und aufwendigen Suchen nach Schriftverkehr und Medien. Um diesen Umstand zu verhindern und um die Arbeitszeit auf Kernaufgaben zu konzentrieren, übernehmen viele Unternehmen Unified Communications aus dem Privatgebrauch.


Einheitliche Kommunikationsplattform

Unter Unified Communications wird eine einheitliche Kommunikationsbasis für Mitarbeiter verstanden, für den gegenseitigen Austausch, den Zugriff auf alle vorhandenen Medien und für Mitarbeiter, die häufig mobil sind und beispielsweise im Außendienst arbeiten. Dazu wird eine Software auf den vorhandenen Endgeräten installiert, über die sich Mitarbeiter einwählen können. Die Vorteile dieser Methode liegen auf der Hand: Kommunikation wird dadurch insbesondere dann vereinfacht, wenn Mitarbeiter nicht im gleichen Büro sitzen oder gar an unterschiedlichen Standorten arbeiten. Außerdem ist ein Zugriff auf sämtliche Informationen über die Kommunikationsplattform möglich, wodurch zeitintensives Suchen, über verschiedene Ablagesysteme entfällt. Ein dritter Vorteil ist die Mobilität und Unabhängigkeit. Egal ob ein Mitarbeiter auf Geschäftsreise ist, eine Versammlung im Schulungsraum stattfindet oder ob er während eines Krankheitsstandes auf Informationen zugreifen muss: Über Unified Communications ist ein Zugriff von allen Standorten über unzählige Ausgabegeräte möglich. Als nachteilig könnten die Plattformen lediglich dann angesehen werden, wenn sich Mitarbeiter zu häufig über den Instant-Messenger privat austauschen und dadurch das Arbeitsziel aus dem Auge verlieren. Zwar ist die digitale Plattform anfälliger für Hacker, als Ablagesysteme auf herkömmlichen PC's, mit dem richtigen Schutz, entfällt jedoch auch diese Problematik.

Vom Privatgebrauch in den Geschäftsalltag

Ihren Ursprung hat die Unified Communications im privaten Alltag - durch Smartphones. Über Messenger läuft heute ein Großteil der Kommunikation. Nachrichten, Videos und Bilder werden in Gruppen, mit anderen Teilnehmern ausgetauscht und können von hier immer wieder verwendet werden. Genau dieses Vorgehen haben Unternehmen für sich entdeckt und wollen es für die Unternehmenskommunikation übernehmen. Die Systeme in Unternehmen sind jedoch komplexer und schützenswerter, was eine höhere Anforderung an die Unified Communications stellt. Hierfür gibt es bereits gesicherte Lösungen, sodass schon zahlreiche Unternehmen von den hervorragenden Leistungen einer gemeinsamen Kommunikationsplattform profitieren.

Nutzen Sie die Vorteile für Ihr Unternehmen

Wenn Sie in ihrem Unternehmen die Erfahrung gemacht haben, dass Mitarbeiter unproduktiv arbeiten, aufgrund des Technikstandes, dann ist Unified Communications genau das Richtige für Sie. Eine gemeinsame Plattform führt zu einem effizienten Ablauf und Ihre Mitarbeiter werden motivierter arbeiten. Informieren Sie sich bei uns und lassen sich von einer einheitlichen Kommunikationsplattform überzeugen!

Ich freue mich auf Ihre Projektanfragen.
Ihr Ralf Ströbele
Ralf Ströbele

Donnerstag, 30. Oktober 2014

Hosting - Wenn IT zur Dienstleistung wird

Hosting bedeutet, Kunden IT-Dienstleistungen über ein Netzwerk zur Verfügung zu stellen. Dabei kann es sich um klassische Unternehmensanwendungen handeln, wie zum Beispiel Enterprise Resource Planning, Websites oder den E-Mail-Verkehr. So kann dies beispielsweise für einen Online-Händler durchaus attraktiv sein, wenn er seine E-Commerce-Angelegenheiten in vertrauensvolle Hände geben kann.


Der Hoster sorgt sich um einen reibungslosen Ablauf der Anwendung. Beinhaltet sind hierbei auch die Bereitstellung und das Management von Servern, Speichern und Netzwerken. Ressourcen können physisch oder virtuell sein und entweder exklusiv für nur einen Kunden vorgehalten oder von mehreren gemeinsam genutzt werden.

Private Cloud - aber sicher!


Beim Hosting werden mehrere Spielarten unterschieden


Auf der einen Seite stehen Public-Cloud-Angebote. Diese stellen die selben Anwendungen vielen verschiedenen Kunden über das Internet zur Verfügung. Sie werden in der IT-Welt Software as a Service (SaaS) genannt. Auf der anderen Seite steht Platform as a Service (PaaS). Hier nutzt eine Vielzahl an Kunden dieselbe Entwicklungsumgebung. Teilen sich mehrere Unternehmen dieselben IT-Ressourcen (Rechner, Server, Speicher), spricht man von Infrastructure as a Service (IaaS). Diese Vielfalt und Spezifikation macht schnell bewusst, dass Hosting für den einzelnen Nutzer von IT-Dienstleistungen günstiger ist, als selbst die gesamte Infrastruktur an Hard- und Software selbst bereitzuhalten.

Mit dem Konzept der Private Cloud…

…stellen Hostinganbieter ihren Kunden eine dedizierte IT-Umgebung bereit. Dabei sollen Managed-Service-Angebote vorher vereinbarte Service Levels in Bezug auf Verfügbarkeit und Performance der IT garantieren. Viele Entscheider in den Unternehmen ziehen Cloud-Infrastrukturen, Data Center Outsourcing oder Hosting, bei Überlegungen bezüglich des Betreibens ihrer IT in Erwägung. Bei der Entscheidung Zuständigkeiten bezüglich Applikationen auszulagern, fällt die Wahl zumeist auf SaaS. Dabei ist Outsourcing beim Bezug von IT-Leistungen durch Service-Provider das größte Segment. Beim Business Process Outsourcing werden gleich ganze Geschäftsprozesse ausgelagert, wie zum Beispiel die Spesenabrechnung.

yourIT - Wir helfen Ihnen auf Ihrem Weg zum passenden Hosting-Angebot

Bei deutschen Anbietern von Hosting…

… erwarten Experten besonders starkes Wachstum, da die Kunden in zunehmendem Maße Rechenzentren im eigenen Land bevorzugen. Ursache hierfür sind u. a. die strengen Datenschutzrichtlinien hierzulande sowie die Aktivitäten des US-Spionagedienstes NSA. Experten betrachten den Kauf von Server-Hardware und Software-Lizenzen sowie einen eigenen Betrieb zwar als eine Alternative für Großunternehmen. Für Kleinunternehmen hingegen ist die Nutzung von Cloud-Anwendungen konkurrenzlos einfach und günstig. Bei Cloud Computing spielt die Sicherheit der Daten eine wichtige Rolle. Deshalb können Service Provider, die ein Rechenzentrum in Deutschland betreiben, derzeit von Standortvorteilen profitieren. Kann der Cloud-Diensteanbieter eine §-11-Zertifizierung für die Auftragsdatenverarbeitung vorweisen, steht einem Auftrag fast nichts mehr im Weg.

Fazit


Insgesamt findet IT als Dienstleistung immer mehr Zuspruch. Gerade für kleine und mittlere Unternehmen rechnet es sich, die Pflege komplexer Anwendungen und das Vorhalten der dafür erforderlichen Server, Speicher und Netzwerke an einen Hoster zu delegieren. Prüfen auch Sie, ob es sich nicht lohnt, in Zukunft IT als extern zugekaufte Dienstleistung zu nutzen. Wir von yourIT unterstützen Sie gerne dabei.

Ich freue mich auf Ihre Projektanfragen.

Ihr Ralf Ströbele
Ralf Ströbele

Dienstag, 28. Oktober 2014

8 Gründe, warum man die IT-Abteilung auslagern sollte

Viele Unternehmen sind genau deshalb erfolgreich, weil sie die Durchlaufzeiten erheblich beschleunigt haben und sehr flexibel auf die Kundenanforderungen eingehen können. Die IT- Abteilung übernimmt dabei eine Schlüsselrolle beim Aufbau, der Wartung und dem Update des Netzes. Allerdings hat diese enorme Leistungskraft auch ihren Preis: Zur Gewährleistung eines reibungslosen Betriebs sind jede Menge Manpower und finanzielle Investitionen vonnöten. Sollte man nicht da an Auslagerung der wichtigsten Funktionen der IT-Abteilung denken? Acht wesentliche Gründe sprechen dafür, die Make-or-Buy-Entscheidung zu überdenken:


IT-Abteilung auslagern - Kümmern Sie sich um Ihre Kern-Kompetenzen

1. Nutzung der Größendegression bzw. der Mengenrabatte

Viele Funktionen in der Datenverarbeitung sind mit einem markantem Einsatz an Technik verbunden, womit auch große Investitionsvolumen bewegt werden. Eine Auslagerung an Spezialisten sorgt dafür, dass diese Technik mit Mengenrabatten eingekauft werden kann.

2. Workflow-Struktur statt Schubladen-Wissen:

Wer die Daten für die Auslagerung vorbereitet, kann damit eine Erneuerung des Workflows verbinden. Einer der großen Vorteile insbesondere bei Fehl- oder Urlaubszeiten ist dann das Vorhandensein von Strukturen und Prozessen. Es kommt also nicht mehr auf die Anwesenheit des einzigen Mitarbeiters an, der sich vielleicht mit Datensicherung und -wiederherstellung auskennt.

3. Gesetzliche Bestimmungen und den Technologiewandel beherrschen:

In den letzten Jahren gab es ziemlich viele Veränderungen bei den gesetzlichen Aufbewahrungsfristen und der steuerlichen Anmeldung. Der Gesetzgeber dachte an die neuerdings notwendige Aufbewahrung von Geschäftsunterlagen für 2 bis zehn Jahre, die auch nach einem Technologiewechsel lesbar sein müssen. Wenn Sie die IT-Abteilung an einen Spezialisten auslagern, verfügt dieser über revisionssichere Soft- und Hardware, die auch auf die Lesbarkeit historischer Daten ausgelegt worden ist.

4. Hochtechnologie zum Bestpreis nutzen

Viele Unternehmen würden gerne den nächsten Technologiesprung wagen und den Kunden einen noch besseren Service anbieten. Allerdings sind die Budgets der IT-Abteilung oftmals nicht so hoch, dass die nächste Technik-Generation leicht zu finanzieren wäre. Nach Auslagerung sieht die Situation wesentlich besser aus: Viele Firmen teilen sich eine Hochtechnologie-Infrastruktur und somit dessen Anschaffungskosten. Zwischen den einzelnen Daten gibt es eine strikte Trennung, so dass den Kostenvorteilen keine Nachteile gegenüberstehen.

5. Backups sichern die Technik mehrfach ab

Viele Unternehmen haben schon aus Sicherheitsgründen die IT-Abteilung zentralisiert, um den Datenschutz gewährleisten zu können. Allerdings gibt es manchmal leider keine wirklich strukturierte Vorgehensweise, was Backups angeht. Diese werden nur unregelmäßig gezogen, immer wenn in der IT-Abteilung gerade Zeit dafür ist. Nach der Auslagerung gibt es auch dafür strukturierte Abläufe und Zeitpläne. So gehen im schlimmsten Fall wesentlich weniger oder fast gar keine Daten mehr verloren.



6. Wetter-Risiken und externe Ereignisse beherrschen

Ein weiteres Problem für das Risikomanagement der IT-Abteilung ist die Nicht-Beherrschbarkeit von externen Ereignissen. Egal ob im Flutgebiet, in der Nähe eines chemischen Betriebes oder direkt an einer vielbefahrenen Landstraße gelegen: Immer kann es zu Bränden oder Überflutungen kommen, gegen die ein professionelles Rechenzentrum viel besser geschützt ist.

7. Nachfrageschwankungen abfedern

Eine weitere, für eine IT-Abteilung nur schwer lösbare Aufgabe sind Nachfrageschwankungen. Denken Sie an Sonderaktionen zum Saisonstart oder erheblichen Datenverkehr während einer ndustriemesse. Bei Auslagerung gleichen sich die unterschiedlichen Nachfrageverläufe der outsourcenden Unternehmen aus. Die Auslagerung führt dazu, dass die Kapazität für Spitzenzeiten geteilt werden kann. Dadurch werden Enttäuschungen auf Kundenseite und gleichzeitig ein zu hoher Anstieg der Kosten auf Anbieterseite vermieden.

8. Mehr Freiheit für das Kerngeschäft

Ein weiterer Punkt, den Mittelständler und Großunternehmen zu schätzen wissen, ist das Freiwerden unternehmerischer Kapazitäten. Das Management bekommt mehr Zeit für die eigentlichen unternehmerischen Aufgaben und kann sich zu 100 % auf den IT-Profi verlassen.

Kontaktieren Sie uns!

Ich freue mich auf Ihre Projektanfragen.
Ihr Ralf Ströbele
Ralf Ströbele


Bildnachweis:
- http://snapwiresnaps.tumblr.com/post/126515959223/xeromatic-httpxeromaticcom-free-under

Montag, 27. Oktober 2014

Virtualisierung statt Server - ein Wechsel hilft Energie zu sparen

In vielen Unternehmen, seien es kleine, mittelständische oder große Betriebe, hat sich über die Jahre in ganzer Park an Servern angesammelt, auf denen firmeninterne oder externe Anwendungen betrieben werden. Oft sind für einzelne Anwendungen dedizierte physische Maschinen vorhanden, die obwohl sie nicht rund um die Uhr benötigt werden oder nur teilweise ausgelastet sind, 24 Stunden am Tag und sieben Tage die Woche vor sich hin arbeiten. Dies kann in Zeiten ständig steigender Energiekosten aufgrund des hohen Stromverbrauchs zu einer belastenden Kostenposition im Unternehmen werden. Die Servervirtualisierung verspricht in solchen Situationen Abhilfe und bringt neben der Senkung von Energiekosten viele weitere Vorteile mit, die für eine flexiblere, effizientere und zugleich leistungsfähigere IT im Unternehmen sorgen können.

 

Vom physischen zum virtuellen Server

Durch eine Virtualisierung ist es möglich, unterschiedliche Server auf nur einer einzigen physischen Maschine zu betreiben. Selbst wenn einzelne Anwendungen spezifische Betriebssysteme erfordern, ist dies durch die Virtualisierung problemlos auf einer Hardware umsetzbar. Dies führt zu einer deutlichen Einsparung von Energiekosten, denn die gemeinsame Hardware kann viel gleichmäßiger ausgelastet werden. In Summe ist der Energieverbrauch des physischen Servers in einer virtualisierten Umgebung weitaus geringer, als der einzelner Server mit jeweils eigener Infrastruktur. Denn bestimmte Komponenten wie Kühlung, Arbeitsspeicher, CPU und Festplatten müssen jeweils nur einmal mit Energie versorgt werden und lassen sich dadurch trotz höherer Performance effizienter betreiben.

Weitere Vorteile der Virtualisierung

Neben geringerem Stromverbrauch bringt die Virtualisierung aber noch eine ganze Reihe an weiteren Vorteilen mit sich. So wird die IT wesentlich flexibler, denn Server können quasi online und in Echtzeit den spezifischen Anforderungen angepasst werden. Auch das Management der Hardware reduziert sich auf wenige Maschinen und vereinfacht sich enorm im Vergleich zu einer heterogenen Serverlandschaft. Zudem führt die Einsparung an physischen Maschinen zu geringeren Wartungskosten und Wartungsaufwänden. Nicht zuletzt schafft die Virtualisierung auch eine optimale Ausgangsposition, um die IT in die Cloud zu verlagern. Denn der Übergang von virtualisierten Strukturen in eine cloudbasierte IT ist sehr sanft und flexibel möglich. Durch die Einsparung von eigener Software dank Cloudtechnik kann der Stromverbrauch für die Server im eigenen Unternehmen gar auf nahezu Null reduziert werden.

Einsatz frei werdender Mittel

Gerade wenn in Unternehmen der Stromverbrauch der IT einen beträchtlichen Kostenblock darstellt, ist es an der Zeit für die Verantwortlichen, über eine Virtualisierung nachzudenken. Weniger Server im Rechenzentrum senken den Stromverbrauch spürbar und lassen die durch die Einsparung frei werdenden Mittel wesentlich besser einsetzen. Zudem liefert die Virtualisierung einen echten Beitrag zur Klimabilanz und zu einer nachhaltigen Energiepolitik des Unternehmens. Möchten auch Sie den Stromverbrauch durch Einsparung an Hardware in Ihrem Unternehmen senken, lassen Sie sich von den Vorteilen der Virtualisierung überzeugen.

Kontaktieren Sie uns!


Ich freue mich auf Ihre Projektanfragen.
Ihr Ralf Ströbele
Ralf Ströbele