Bitkom-Ranking - Die 10 größten Gefahren im Internet

Das Internet ist längst kein sicherer Ort mehr, überall lauern Gefahren. Die Bitkom hat jetzt die 10 größten Cyber-Bedrohungen in einem Ranking zusammengefasst.


yourIT warnt vor den Gefahren aus dem Internet

1. Malware: Trojaner und Würmer


Bei Malware handelt es sich um potentielle Schadsoftware, die in der Lage ist, ein PC-System zu zerstören oder Passwörter auszuspähen. Als "Klassiker" der Malware gelten auch heute noch Trojaner und Würmer.

2. Drive-by-Downloads beim Besuch manipulierter Websites


Auf gefälschten Websites passiert es meist ganz unbemerkt: Ohne, dass der Nutzer dies gewünscht hätte, wird von der Website ein Download mit Malware gestartet. Manchmal wird der Download auch durch das Starten eines eingebetteten Videos aktiviert.

3. Spionage durch infizierte Websites und Mobile Apps


Bei der sogenannten "SQL-Injection" erstellt ein Angreifer Kommandos oder verändert bereits vorhandene, um versteckte Daten, wie die Passwörter des Nutzers, auslesen zu können oder zu überschreiben. Auch besteht die Möglichkeit Teile des Systems zu zerstören.

4. Botnetze: Simultanattacke durch gekaperte Computersysteme


Ein Netzwerk aus mehreren hundert oder tausend Computersystemen ist Geld wert. Diese werden oft durch Malware zu "Zombies" gemacht und von einem Botmaster kontrolliert.

5. Lahmlegen ganzer Systeme durch DDoS


Botnetze können auf Befehl eines Botmasters einen DDoS-Angriff (Distributed Denial of Service) auf eine Website starten. Wenn gleichzeitig tausende PCs zugreifen, wird die Adresse in kürzester Zeit lahmgelegt. Das bedeutet oft einen hohen finanziellen Ausfall für den Seitenbetreiber.

yourIT warnt vor DDoS-Attacken - Schleichende Angriffe aus dem Netz


6. Spam ist nicht harmlos


In manch seriös erscheinender Nachricht verbergen sich Links oder Dateien, die einen PC infizieren können. Selbst durch Spamfilter rutschen gefährliche Nachrichten oft durch. Im Zeitalter von Social-Media wird immer mehr Spam auch über Facebook und Co versendet.

7. Pishing: Organisierter Datendiebstahl


Eine andere Variante der Cyber-Attacke durch gefälschte Websites ist Pishing. Die Website sieht original so aus wie die der eigenen Bank, Firma, o.a. Nichtsahnend gibt der Nutzer seine Daten in das Loginfeld ein, wo die Kriminellen sie freudig entgegennehmen.

8. Automatisierte Cyber-Attacken durch Virenbaukästen


Selbst Laien oder Jugendliche können mit den sogenannten "Exploit Kits" in wenigen Schritten gefährliche Trojaner bauen. Diese arbeiten meist automatisiert.

9. Physischer Diebstahl und Verlust sensibler Datenträger


Vernachlässigung der Mobile Security: Bei Verlust oder Diebstahl von Smartphone, Tablet und Co. kann der Finder, beziehungsweise Dieb die darauf befindlichen Daten ausspähen, sofern sie nicht ausreichend durch Passwörter und durch Nutzung von Verschlüsselung geschützt sind.

Mobile Security - yourIT warnt vor der Gefahr durch Vernachlässigung


10. Datenverlust als Folge von Cyber-Attacken


Beliebtestes Ziel von Cyber-Kriminellen ist das Ausspähen von sensiblen Daten, um zum Beispiel auf Konten zugreifen zu können.

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Wo immer Sie sich im Internet aufhalten, seien Sie vorsichtig! Die Gefahren lauern an jeder Ecke. Wir von yourIT bieten Ihnen gerne Sicherheitsaudits an für Ihre IT-Infrastruktur sowie für Webapplikationen. Auch unsere Datenschutz-Beratung legt viele Schwachstellen offen. Wir unterstützen Sie dabei, die Schwachstellen zu beseitigen und schulen Ihre Mitarbeiter.

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Ihr Ralf Ströbele

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