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Corona-Soforthilfe (1/2) - So kommen mittelständische Unternehmen an Fördermittel für die Homeoffice-Einrichtung

Die Corona-Krise macht der Digitalisierung derzeit gewaltig Beine. Hintergrund: Seit Anfang März 2020 verlagern immer mehr Unternehmen Arbeitsplätze ins Homeoffice. Vor kurzem noch von Seiten der Arbeitgeber und der Arbeitnehmer eher unbeliebt, muss es nun plötzlich ganz schnell gehen. Eine Förderung der Anstrengungen von KMU für sichere und effiziente Homeoffice-Arbeitsplätze ist dringend erforderlich. Ab sofort stehen Fördermittel über go-digital bereit. Zur Beantragung wenden Sie sich direkt an yourIT.


Vor allem kleine und mittlere Unternehmen (sogenannte KMU) sahen noch vor wenigen Wochen wenig Bedarf an Homeoffice-Arbeitsplätzen. “Homeoffice, das ist doch wie ein Tag Urlaub…” so lautete häufig die Meinung von Arbeitgeber und Kollegen. Kein Wunder also, dass deutsche Unternehmen und darunter vor allem KMU meist schlecht vorbereitet sind.

Technisch sind oft weder die erforderliche Technik wie Notebooks, Monitore, Telefon, Headset, Drucker, etc.) vorhanden noch sind die erforderlichen technischen und organisatorischen Maßnahmen zur Einhaltung von Datenschutz & Informationssicherheit getroffen.

yourIT verschafft KMU go-digital-Fördermittel für Homeoffice
yourIT verschafft KMU go-digital-Fördermittel für Homeoffice

Ja, Informationssicherheit sollte bei der Verlagerung von Arbeitsplätzen ins Homeoffice eine wichtige Rolle spielen. Extern angebundene Homeoffice-Arbeitsplätze sind traditionell risikoreicher als interne Bildschirmarbeitsplätze. Cyberkriminelle werden nicht lange auf sich warten lassen.

Angesichts der durch die Corona-Krise zu erwartenden Umsatzeinbrüche stellen sich viele KMU jetzt die Frage nach Förderung: Gibt es Fördermittel für die Einrichtung von Homeoffice-Arbeitsplätzen?

Homeoffice jetzt mit 50% Zuschuß - geschenkt!


Ab sofort können IT-Dienstleistungen, welche die Einrichtung von Homeoffice-Arbeitsplätzen zum Ziel haben, offiziell bei go-digital unter dem Modul Digitalisierung von Geschäftsprozessen“ beantragt und bewilligt werden.

Hierzu zählen vor allem der Aufbau sowie das Einrichten der zugehörigen Hardware. Software, die dabei zum Einsatz kommt und über die gängigen Standards hinausgeht, ist ebenfalls förderfähig. Von der Förderung weiterhin ausgeschlossen sind hingegen reine Investitionsmaßnahmen in Hard- und Standardsoftware.

“Wir wollen KMU und Handwerksbetriebe dabei unterstützen, auch in der aktuellen Krise arbeitsfähig zu bleiben. Deshalb haben wir unser bewährtes Förderprogramm „go-digital“ um ein neues Modul zur Einrichtung von Homeoffice-Arbeitsplätzen erweitert.“ 
Peter Altmaier, Bundesminister für Wirtschaft und Energie

Unser Systemhaus yourIT ist seit etwa 1 Jahr als Beratungsunternehmen für das Förderprogramm go-digital autorisiert. Und zwar in allen 3 Modulen:
  • Modul 1 „Digitale Markterschließung“
  • Modul 2 „IT-Sicherheit“
  • Modul 3 „Digitalisierung von Geschäftsprozessen“

Für die Umsetzung von Homeoffice-Arbeitsplätzen sollte das gewählte Beratungsunternehmen für die Module 3 und 2 akkreditiert sein. Wir haben in allen 3 Modulen Erfahrung und bereits vor der Corona-Krise einige Projekte durchgeführt. go-digital ist klasse, die Förderquote beträgt 50%.


Als wir am 17.03.2020 erfahren haben, dass kleine und mittelständische Unternehmen jetzt diese Fördermittel für die Einrichtung der dringend benötigten Homeoffice-Arbeitsplätze nutzen dürfen, waren unsere Berater zunächst wenig begeistert. Denn KMU benötigen die Unterstützung JETZT SOFORT - und go-digital war bisher nicht für schnelle Zusagen bekannt. 6-8 Wochen dauerte eine Freigabe bisher.

Vorzeitiger Maßnahmenbeginn ist jetzt ohne Zuwendungsbescheid möglich


Der Fördermittelgeber Euronorm hat hier blitzschnell reagiert - die Dringlichkeit einer Förderung von KMU wurde wohl erkannt. Seit Donnerstag 20.03.2020 gibt es erstmals ein Schnellverfahren speziell für Fördermittel für den Homeoffice-Bedarf.

Damit ist der Weg für KMU mit bis zu 100 Mitarbeitern frei, sich die Hälfte ihrer Homeoffice-Kosten fördern zu lassen - das bedeutet bis zu 16.500 Euro geschenkt.

Zur Beantragung wenden sich Unternehmer an speziell akkreditierte Berater wie z.B. yourIT. Zögern Sie nicht - die Kapazitäten sind auch hier begrenzt.

Wer das nicht nutzt, ist selber schuld!

Fragen / Anregungen

Sollen wir für Sie prüfen, ob und wieviel Fördermittel Ihrem Unternehmen zustehen? Dann schreiben Sie uns hier:

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Verantwortlich für diesen Beitrag: yourIT GmbH, Balingen, Zollernalbkreis

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Telearbeit, Homeoffice und mobile Arbeit - Was ist eigentlich der Unterschied? Und welche Regeln gelten?

"Homeoffice" heißt eigentlich Telearbeit


Was man landläufig unter "Homeoffice" versteht, nennt sich eigentlich korrekt Telearbeit: Orts-gebundenes Arbeiten von zu Hause aus. Diese ist in der Arbeitsstättenverordnung definiert. Es handelt sich um einen vom Arbeitgeber im Privatbereich der Arbeitnehmers fest eingerichteten Bildschirm-Arbeitsplatz. Arbeitgeber und Arbeitnehmer vereinbaren für diesen eine wöchentliche Arbeitszeit. Außerdem wird die Dauer dieser Einrichtung festgelegt.

Wichtig: Klare Vereinbarung treffen


Die Bedingungen der Telearbeit werden arbeitsvertraglich bzw. im Rahmen einer Vereinbarung festgelegt. Verantwortlich für die Bereitstellung und Installation von Mobiliar und Arbeitsmitteln in der Privatwohnung ist der Arbeitgeber.

Und was meint dann "Mobile Office"?


"Mobile Office" oder auch Mobiles Arbeiten bedeutet, dass der Arbeitnehmer seine Arbeit vorübergehend an beliebigen Orten erledigen kann, zum Beispiel beim Kunden, im Zug, am Flughafen oder eben auch von zu Hause aus. Der Mitarbeiter braucht dann nicht unbedingt einen festen Arbeitsplatz im Unternehmen.

Welche Vorgaben gelten für ein "Mobile Office"?


Im Gegensatz zu Telearbeit / "Homeoffice" ist mobiles Arbeiten nicht gesetzlich geregelt. Für das "Mobile Office" gilt die Arbeitsstättenverordnung nicht. Dennoch sind die Vorgaben für Bildschirmarbeitsplätze zu beachten, wenn Beschäftigte regelmäßig mobile Arbeitsgeräte wie Notebook, Tablet oder auch Smartphone verwenden.

Für beide Formen gilt außerdem das Arbeitsschutzgesetz, an das sich Arbeitgeber und Arbeitnehmer halten müssen. Auch das Arbeitszeitgesetz ist sowohl für Telearbeit als auch für mobile Arbeit verbindlich und einzuhalten. Dies stellt gewisse Anforderungen an Unternehmen und Beschäftigte., z.B. die regelmäßige werktägliche Arbeitszeit von acht Stunden.

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